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Das Naturbad hat einen Platz!

Alto Bad e.v.
Herausgegeben von in Berichte ·
Das Naturbad hat einen Platz!

Gut 100 Zuhörer haben es am vergangenen Donnerstag erfahren: Altomünsters Naturbad hat einen Platz gefunden. Und was fur einen! In schonster Ortsrandlage schmiegt sich das Grundstück an den Kalvarienberg – günstig ausgerichtet nach Westen, so dass die Schwimmer und Liegewiesennutzer in nicht zu ferner Zukunft viele Stunden die Sonnenstrahlen genießen können. Denn, und das war die zweite wichtige Nachricht des Abends: Etliche Hürden auf dem Weg zum Badesee sind bereits genommen. Neben der Sicherung des rund 1,1 Hektar großen Grundstücks durch die Gemeinde gibt es erste Pläne zur Gestaltung der Anlage. Sie soll Altomünsterern aller Generationen Erholung bieten – von den Nichtschwimmer, die in einem abgetrennten Teil plantschen können, über den Sportler, der im tiefen Wasser seine Bahnen zieht, bis den Jugendlichen, die den Fun- Bereich nutzen. „Unser Bad bringt einen großen Freizeitgewinn für alle“, sagt Renate Farda, 1. Vorsitzende des Alto-Bad e.V., „und es wird das gemeindliche Zusammenleben sehr bereichern.“
Das klingt noch wie Zukunftsmusik und wird doch vielleicht bereits ab dem Sommer 2015 konkret: Denn um die begehrte Förderung des europäischen Leader-Programms zu erhalten, muss das Naturbad den Anspruch eines Mehrgenerationen-Projekts erfüllen. „Lasst uns etwas Besonderes schaffen“, lautete darum die Devise der Mitgliederinformation im Kapplerbräusaal. 
Als Moderatoren trat neben Christian Richter, Geschäftsführer der Gemeinde, und Renate Farda auch der Altomünsters 2. Bürgermeister, Josef Wiedmann, in Aktion. Immerhin 50 Prozent der Kosten würden von der Leader-Förderung gedeckt – bei einer geschätzten Bausumme von gut einer Million Euro eine gewaltige Erleichterung. Doch auch wenn das Unternehmen „Naturbad in Altomünster“ dem ersten Spatenstich einen großen Schritt näher gekommen ist – noch muss der Gemeinderat über die Vergabe der Detailplanung und über die Einreichung des Förderantrags entscheiden. Bürgermeister Anton Kerle sieht der Entscheidung vorsichtig zuversichtlich entgegen: „Mir ist klar, dass der Badesee vielen Bürgern am Herzen liegt“, sagte er am Donnerstagabend.


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