An die Leserbriefredaktion: Offener Brief des Alto-Bad e.V. Zum Bericht »Finanzierung die größte Hürde« im Münchner Merkur, 5.2.15 - Aktuelles - Alto Bad e.v.

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An die Leserbriefredaktion: Offener Brief des Alto-Bad e.V. Zum Bericht »Finanzierung die größte Hürde« im Münchner Merkur, 5.2.15

Alto Bad e.v.
Herausgegeben von in Vorstand ·
Sehr geehrte Frau Schäfer,
schön, dass Sie wieder einmal (mittelbar) den Badesee zum Thema machen. Schade, dass einige Punkte nicht den Tatsachen entsprechen – und offenbar auch den Gemeinderatsmitgliedern aus der Fraktion der Freien Wähler nicht mehr in der genauen zeitlichen Abfolge präsent sind.
Zum Einen ist die Aussage, der Alto Bad e.V. sei ein Badverein ohne Bad zwar zutreffend, aber wenig nett. Dass es noch kein Naturbad gibt, ist nicht die Schuld des Badevereins, sondern es liegt zum nicht geringen Teil an der Verzögerung der Gemeinde. Nur noch mal zur Erinnerung: Die Gemeinde hat den Bürgern den Bau des Bads versprochen – der Verein tritt erst dann auf den Plan, wenn es um den Betrieb geht. Bisher war von Kosten in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro die Rede – unzweifelhaft eine Menge Geld. Richtig ist aber auch, dass die Kosten für die Gemeinde viel geringer hätten ausfallen können, wenn sie sich früher zum Bau entschlossen hätte. So wurden in der letzten Förderperiode sämtliche LEADER- Projekte durchgewunken, leider nicht das Naturbad.
Die gemeindliche Zurückhaltung, eine klare Position zu erzielen und diese dann nach außen (gegenüber den Landkreisvertretern bei Dachau Agil!) und nach innen (gegenüber den Bürgern, denen man ja ein Bad versprochen hatte!) zu vertreten, kann man schlecht dem Badeverein vorwerfen. Zumal der Verein die Betriebskostenplanung, deren Fehlen die FW-Gemeinderäte beklagen, schon vor über einem Jahr vorgelegt hat.
Mit freundlichen Grüßen,
Renate Farda, 1. Vorsitzende Alto-Bad e.V. Britta Mentzel, Pressearbeit Alto-Bad e.V.


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